Referenten (Hauptvorträge)

A   B   C   D   E   F   G   H   I   J   K   L   M   N   O   P   Q   R   S   T   U   V   W   X   Y   Z  
 

A
Dr. Karl-Ludwig Ackermann
Filderstadt, Deutschland

Lebenslauf:
1983 Fachzahnarzt für Oralchirurgie; Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Implantatprothetik; Spezialist für Parodontologie (EDA)
2000 Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI)
2004 Gastprofessor der Nippon Dental University Niigata
2005 Lehrbeauftragter für Implantatprothetik und Ästhetische Zahnheilkunde an der Steinbeis-Hochschule Berlin
2007 Mitglied im Redaktionsausschuss der Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie (ZZI)
2009 Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde(DGZMK)
2011 Ehrenmitglied im Societas Implantologica Bohemica
Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas
Mainz, Deutschland

Lebenslauf:
1968 Geburt
1986 - 1996 Studium der Medizin und Zahnmedizin in Frankfurt, Saarbrücken und Zürich
1993 Promotion Zahnmedizin
1997 Promotion Medizin, ausgezeichnet mit dem Promotionsstipendium der Paul Ehrlich Gesellschaft für Chemotherapie
seit 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universitätsklinik Mainz, Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie, Direktor: Prof. Dr. Dr. W. Wagner
2001 Facharzt für Mund-Kiefer und Gesichtschirurgie
2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Koordinierungszentrum für klinische Studien (KKS Mainz)
2004 Habilitation und Venia legendi im Fach Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
2004 ITI Fellow & Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
2005 Zusatzbezeichnung Plastische Operationen
2006 Preis der Lehre des Fachbereichs Medizin, Universität Mainz
2009 Ruf auf die W2 Professur für MKG Chirurgie in Mainz

Über 100 Publikationen in wiss. Zeitschriften mit den Forschungsschwerpunkten:
Implantologie, Infektiologie, Onkologie/Rehabilitation,
klinische Studien (GCP)

Position:
Leitender Oberarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - plastische Operationen, Universitätsmedizin Mainz
Freitag, 10.11.2017, 11:30 - 11:50
Standardverfahren: Antibiotische Prophylaxe und Therapie - Nutzen und Schaden bei Verwendung in der ZHK
Samstag, 11.11.2017, 11:20 - 11:40
Innovationen: Customized Bone Regeneration (CBR) mit der Titanium Meshs Technik
Samstag, 11.11.2017, 15:30 - 16:30
Live-OP II - Customized Bone Regeneration (CBR) mit einem Titanium Mesh
Prof. Dr. Kurt Werner Alt
Krems-Stein, Österreich

Lebenslauf:
Prof. Dr. Kurt W. Alt ist seit 2013 emeritierter Professor für Anthropologie und lehrt und forscht ab Juli 2014 am Zentrum für Natur- und Kulturgeschichte der Zähne an der Danube Private University in Krems-Stein an der Donau. Außerdem hat er eine Gastprofessur an der Universität Basel sowie eine befristete Gastprofessur in Zagreb, Kroatien und ist Freier Mitarbeiter für Forschung am Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Sachsen-Anhalt, Landesmuseum für Vorgeschichte, in Halle an der Saale. Seine Arbeitsgebiete sind die Evolution des Menschen, Dentalanthropologie, Forensische Anthropologie, Prähistorische und Historische Anthropologie unter Einbeziehung morphologischer, molekularer und biogeochemischer Methoden.
Samstag, 11.11.2017, 13:30 - 14:00
Die Bedeutung der Zähne im Rahmen archäologischer Ausgrabungen
Susanne Amberg
Gelnhausen

Freitag, 10.11.2017, 09:00 - 11:00
Praxiskonzepte in der Parodontologie: Von der PZR bis zur UPT Was ist zu beachten?

B
Dr. Margret Bäumer
Köln, Deutschland

Samstag, 11.11.2017, 09:20 - 09:50
Ästhetik, Funktion und Nachhaltigkeit bei oralen Rehabilitationen. Wie hilft die interdisziplinäre Behandlungsplanung und- ausführung dabei?
PD Dr. Amelie Bäumer-König M.Sc.
Bielefeld, Deutschland

Lebenslauf:
2007 Zahnärztliche Prüfung an der Ruprechts-Karls-Universität Heidelberg
seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde, Sektion Parodontologie, Universität Heidelberg
2007 Promotion, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
seit 2009 Mehrfache Preisträgerin (u.a. 1. Meridolpreis der DGParo 2010, 2011, 2012; Kurt-Kaltenbach-Preis 2009; IPJ-Preis 2011)
2009 - 2012 Master of Science für Parodontologie und Implantattherapie der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGParo) und der Dresden International University (DIU), Abschluss M.Sc.
seit 2011 Ernennung zur Oberärztin der Sektion Parodontologie, Poliklinik für Zahnerhaltungskunde, Universität Heidelberg
seit 2012 Niederlassung in der Gemeinschaftspraxis Dr. Gerd Körner & Dr. Amelie Meyer-Bäumer, Bielefeld
2012 Ernennung zur Spezialistin für Parodontologie der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGParo)
2013 Ernennung zur Fachzahnärztin für Parodontologie
2015 Habilitation, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
seit 2015 Zahnärztliche Tätigkeit Praxis 'Paul Zahnärzte', Zürich
Samstag, 11.11.2017, 09:40 - 10:00
Praxiskonzepte: Was überweise ich besser?
Tobias Bauer
Singen, Deutschland

Lebenslauf:
1986 - 1992 Studium Zahnmedizin in Heidelberg
1990 Gründung Dentjournal
1996 Niederlassung in Singen, Baden-Württemberg
2001 - 2008 President Young Dentists Worldwide (YDW)
2002 Leitung Voluntary Work Abroad Programm der YDW
2003 - 2008 Mitglied im FDI Education Comittee für die YDW
2010 bis heute Teilnahme an Hilfseinsätzen in Haiti und der Dominikanischen Republik
2011 Teilnahme am UN-Trainingscamp für Einsatzkräfte in Krisenregionen
2013 Gründung Dental International Aid Networking Organisation (DIANO)
2014 bis heute Organisation von Volunteercamps in Haiti und der Dominikanischen Republik
Samstag, 11.11.2017, 14:45 - 15:15
Basics and more für einen Arbeitsaufenthalt im Ausland
Prof. Dr. Katrin Bekes
Wien, Österreich

Lebenslauf:
1997 - 2002 Studium der Zahnmedizin an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
2002 Staatsexamen und Approbation
2003 Promotion
2003 - 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie und der Sektion Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Dir.: Prof. Dr. H.-G. Schaller)
2010 - 2015 Oberärztin der Universitätspoliklinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie, Sektion Präventive Zahnheilkunde und Kinderzahnheilkunde der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Dir.: Prof. Dr. H.-G. Schaller)
2012 Habilitation
2014 Ruf auf die Professur für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Kindesalters an der Medizinischen Universität Wien
seit 2015 Univ.-Prof. für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde des Kindesalters an der Medizinischen Universität Wien, Fachbereichsleiterin Kinderzahnheilkunde der Universitätszahnklinik Wien
Samstag, 11.11.2017, 11:20 - 11:40
Innovationen: Neue Ansätze zur Therapie der MIH

C
Prof. Dr. Michael P. Christgau
Düsseldorf, Deutschland

Samstag, 11.11.2017, 09:20 - 09:40
Innovationen: Regeneration - aber wie?

D
Dr. Andreas Dehler

Lebenslauf:
1960 geb.
1989 Staatsexamen, Philipps-Universität Marburg
1990 Niederlassung in väterlicher Praxis Zahnarzt Berthold Dehler
1991 Promotion zum Dr. med. dent.
1992 Laserschutzbeauftragter
1994 Mitglied des Landesvorstandes des FVDZ stellv. Landesvorsitzender
1998 Mitglied der DGL (Deutsche Gesellschaft für Laserzahnheilkunde)
2003 Kammerzertifikat Fortbildung "Parodontologie" der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH)
2004 Tätigkeitsschwerpunkt "Parodontologie" der Landeszahnärztekammer Hessen (LZKH)
2004 Mitglied des Vorstandes der LZKH, Referent für Praxisführung
seit 2004 umfangreiche Vortragstätigkeit, zahlreiche Veröffentlichungen Themen: Qualitätsmanagement, Praxis-Hygiene, Validierung, Medizinproduktegesetz
2005 Mitglied der DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde)
2005 Durchführung Pilotprojekt "Hygiene in der Zahnarztpraxis" Frankfurt am Main und Veröffentlichung
2005 Mitglied des Ausschusses "Berufsausübung" der Bundeszahnärztekammer
2006 Mitglied der FDI (Federation Dentaire International)
2006 - 2016 Begleitung zahlreicher Praxisbegehungen in Hessen
2007 Ehrenamtlicher Richter am Hessischen Finanzgericht Kassel
2007 Mitglied des DIN-Normungsausschuss Na-MED
2008 - 2013 Organisation und Durchführung Hygieneprojekt Hessen
2010 Verfasser Kompendium "Anpassung der Sachkenntnisse - Aufbereitung von Medizinprodukten"
2010 Referent der Fortbildung des Praxispersonals zur Anpassung der Sachkenntnisse / Sachkunde
2015 Verfasser Band 5 der Schriftenreihe der LZKH "CHeckliste für Hygienebegehungen von Zahnarztpraxen - Kommentar der Landeszahnärztekammer Hessen"
Freitag, 10.11.2017, 11:30 - 13:30
Hygiene: "Auf der sicheren Seite"
Prof. Dr. Christof Dörfer
Kiel, Deutschland

Lebenslauf:
1980 - 1985 Studium der Zahnheilkunde an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
1986 - 2006 zunächst wissenschaftlicher Mitarbeiter, seit 1993 Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde der Klinik für Mund-, Zahn- und Kieferkrankheiten Heidelberg
1993 - 1998 mehrere Forschungsaufenthalte an der University of Minnesota, USA
seit 2006 Direktor der Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein Campus Kiel

Gewinn zahlreicher weiterer nationaler und internationaler Forschungs- und Lehrpreise
seit 2009 Sprecher "Zahnmedizin" im Deutschen Netzwerk für Versorgungsforschung
seit 2012 Studiendekan Zahnmedizin
Freitag, 10.11.2017, 09:30 - 09:50
Standardverfahren: PA-Therapie mit Kürette und Ultraschall - Was ist State-of-the-Art?
Samstag, 11.11.2017, 11:30 - 13:30
Parodontitistherapie mit Kürette und Ultraschall - Was bei wem? Und beim Implantatpatienten?

E
Prof. Dr. Dr. Michael Ehrenfeld
München, Deutschland

Lebenslauf:
Prof. Dr. med. Dr. med. dent. Michael Ehrenfeld

Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und
Gesichtschirurgie der Universität München


Zahnmedizinstudium an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt am Main, von 1974 bis 1979, Medizinstudium von
1977 bis 1982.
Staatsexamen Zahnmedizin: 1979, Johann-Wolfgang-Goethe-Uni-versität, Frankfurt am Main, Promotion Zahnmedizin 1980, Johann-
Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt am Main.
Staatsexamen Medizin: Mai 1982, Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt am Main, Promotion Medizin: 1985,
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt am Main
Facharztausbildung Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie: Juni 1982 - Oktober 1986 in der Klinik und Poliklinik für Mund-Kiefer-Ge-sichtschirurgie (Direktor: Prof. Dr. Dr. N. Schwenzer), Eberhard-
Karls-Universität, Tübingen.
Oktober 1987: Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Mund- Kie-
fer- und Gesichtschirurgie der Universität Tübingen.
1988: Hans-von-Seemen-Preis, Deutsche Gesellschaft für Plasti-
sche und Wiederherstellungschirurgie.
Habilitation: 1989, Eberhard-Karls-Universität, Tübingen.
Januar 1990: Leitender Oberarzt der Klinik und Poliklinik für
Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Universität Tübingen.
1990: Martin-Waßmund-Preis, Deutsche Gesellschaft für Mund-
Kiefer-Gesichtschirurgie.
1996: Professor und Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-,
Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität München.
1999 - 2004: Chairman AO European Craniomaxillofacial Education and
Steering Committee.
2004 - 2005: Chairman AO International Craniomaxillofacial Education and
Steering Committee.
2005 - 2012: Chairman International AO CMF Specialty Board.
2008 bis heute: Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der
Deutschen Gesellschaft für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
2012 - 2014: Vorsitzender des DÖSAK (Deutsch-Österreichisch-
Schweizerischer Arbeitskreis für Tumoren im Kiefer- und Gesichtsbereich.
Betätigungsfeld: Mikrochirurgie, Behandlung von Fehlbildungen, Traumatologie, Plastische und Wiederherstellungschirurgie, präprothetische Chirurgie inklusive dentale Implantologie.
Freitag, 10.11.2017, 11:50 - 12:10
Innovationen: Entzündliche Knochenveränderungen. Physiologie und Pathophysiologie - Differentialdiagnostik und Therapieplanung
Dr. Daniel Engler-Hamm M.Sc.
München, Deutschland

Lebenslauf:
1997 - 2002 Studium der Zahnheilkunde an der Universität Witten/Herdecke
2003 - 2006 Postgraduiertes Master of Science Studium in Parodontologie an der Tufts University, Boston, USA
2005 Promotion in der Implantologie
2006 - 2007 Einjähriges Prothetikstipendium im Rahmen des Lazzara Fellowships in Advanced Implant Surgery an der Tufts University
2007 Zertifizierung zum Diplomate of the American Board of Periodontology
2008 Anerkennung des Spezialisten für Parodontologie (DGP) sowie des Tätigkeitschwerpunkt: Implantologie (DGI)
2009 Gemeinschaftspraxis Fachpraxis am Frauenplatz mit Dres. Steinmann und Bauer in München; zunächst Lehrbeauftragter, später Lehrpraxis für Parodontologie der Universität Witten/Herdecke
Welche Standardoperationen traue ich mir als Einsteiger in die Chirurgie zu? Worauf muss ich dabei achten? Inwiefern beeinflusst die Gewebedicke oder die Breite der keratinisierten Mukosa meine Inzisionstechnik? Diese und ähnliche Fragen versucht der Referent zu beantworten und damit dem Praktiker ein paar Ratschläge für die tägliche Praxis mitzugeben.

F
Dr. Michael Frank
Frankfurt (Main), Deutschland

Lebenslauf:
• Studium in Marburg und Gießen
• Promotion (Klinik Innere Medizin, Prof. Lasch) und mehrjährige Assistententätigkeit Universität Gießen
seit 1985 Berufsausübungsgemeinschaft in Lampertheim, Schwerpunkt: Oralchi-rurgie, Implantologie, Parodontologie
seit 1987 verschiedene standespolitische Ämter auf Landes- und Bundesebene
seit 1992 zunächst Mitglied im Vorstand der Landeszahnärztekammer Hessen
seit 1997 Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen und Mitglied im Bundesvorstand der Bundeszahnärztekammer

• Vorsitzender / Mitglied diverser Ausschüsse der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) u.a. Ausschuss Europa, Fort- und Weiterbildung, Qualität u. Leitlinien
seit 2008 - 2011 Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, dort verantwortlich u. a. für Fort- und Weiterbildung, sowie Qualität und Leitlinien in der Zahnmedizin

• Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Quintessenz-Verlages Berlin

• Autor und Mitherausgeber des 2-bändigen Weißbuches ZahnMedizin 2007, Int. Quintessenz-Verlag Berlin

• Langjähriger Organisator und verantwortlicher Leiter des Europäischen Forums Zahnmedizin in Frankfurt
seit 2010 im Kongress-Komitee mitverantwortlich für die jährliche Organisation des Deutschen Zahnärztetags in Frankfurt
Freitag, 10.11.2017, 08:15 - 09:00
Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Roland Frankenberger
Marburg, Deutschland

Lebenslauf:
1967 geboren in Eichstätt/Bayern
1987 - 1992 Studium der Zahnheilkunde, Universität Erlangen-Nürnberg
1993 Promotion
1999 Visiting Assistant Professor, University of North Carolina at Chapel Hill, USA
2000 Habilitation, Ernennung zum Oberarzt
2001 Miller-Preis der DGZMK
2006 - 2008 3 Preise für gute Lehre in der klinischen Zahnmedizin, Med. Fak. FAU Erlangen
2008 Walkhoff-Preis der DGZ
2008 Forschungspreis der AG Keramik
2009 Direktor der Abteilung für Zahnerhaltungskunde, Med. Zentrum für ZMK, Philipps-Universität Marburg
2009 - 2012 Stellvertretender Vorsitzender der APW
2011 Chefredakteur der "Quintessenz"
2012 Geschäftsführender Direktor der Zahnklinik Marburg
2012 Präsident der DGZ
seit 2015 Editor-in-Chief des Journal of Adhesive Dentistry
Freitag, 10.11.2017, 16:40 - 17:00
Praxiskonzepte: Was kommt nach der Kariesexcavation? Bonding, Bulk-Fill, Reparatur

G
Dr. Kerstin Galler
Regensburg, Deutschland

Freitag, 10.11.2017, 16:00 - 16:20
Standardverfahren: Kariesexcavation - alles muss raus? Die Sicht "von der anderen Seite"
assoz. Prof. Dr. Dr. phil. Roland Garve DTM&P
Lüneburg, Deutschland

Lebenslauf:
1976 - 1981 Zahnmedizinstudium in Greifswald
seit 1985 Forschungsreisen/Expeditionen in Neuguinea, Afrika und Südamerika, Zusammenarbeit mit Menschenrechts- u. Hilfsorganisationen(Cap Anamur) und Völkerkundemuseen, Autor zahlreicher Bücher und Fernsehfilmen über indigene Völker
2010 Beendigung Praxistätigkeit
seit 2011 Dozent für Ethno- Zahnmedizin an der Danube Private University Krems (DPU), Vorlesungstätigkeit EMA-Universität Greifswald und Bernhard-Nocht-Tropeninstitut Hamburg, 2012 Absolvierung Zusatzstudium in Tropenmedizin am BNI Hamburg
Samstag, 11.11.2017, 14:30 - 15:00
Rituelle und vermeintlich therapeutische Behandlungsmethoden unterschiedlicher Schmerzarten und tropischer Infektionskrankheiten bei einigen indigenen und traditionellen Völkern
Prof. Dr. Petra Gierthmühlen
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1996 - 2001 Studium der Zahnheilkunde an der Albert-Ludwigs Universität Freiburg
2002 - 2006 Assistenzzahnärztin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg
2003 Abschluß der Promotion
2005 Ernennung zur qualifiziert fortgebildeten Spezialistin der Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
2006 - 2009 Visiting Assistant Professor in dem Department of Biomaterials and Biomimetics, NYU College of Dentistry, New York, USA
2009 Ernennung zur Oberärztin in der Abteilung für zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums Freiburg (Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Dr. h .c. J. R. Strub)
2011 Habilitation
seit 2016 Direktorin der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf.
Freitag, 10.11.2017, 11:50 - 12:10
Innovationen: Adhäsive Präparationstechnik: Veneers, adhäsive Kauflächen, Adhäsivflügel - wieviel ist notwendig?
OA Dr. Maria Giraki
Frankfurt am Main

Samstag, 11.11.2017, 11:30 - 13:30
Neues aus der Kinderzahnheilkunde - MIH und mehr!
Iris Göbel
Mittenaar

Freitag, 10.11.2017, 14:00 - 16:00
Abrechnung in der Prophylaxe - Was denn nun: "Kasse oder Privat"
Ulrike Gonder
Hünstetten, Deutschland

Lebenslauf:
1961 geboren in Wiesbaden
1981 - 1987 Studium der Oecotrophologie (Ernährungswissenschaften), Universität Gießen
1987 - 1989 Referentin für Ernährung und Gesundheit Landwirtschaftskammer Weser-Ems, Oldenburg
1989 - 1992 Fachtexterin für Broschüren, Unterrichtsmaterial und Kochbücher Studio Döbbelin, Schwäbisch Gmünd
1991 - 1992 Ernährungs- und Gesundheitsberaterin Gesundheitsamt Delmenhorst
1992 - 1994 "Pressefrau" der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), Frankfurt
seit 1994 selbständig als freie Wissenschaftsjournalistin, Buchautorin, Referentin (Ärzte, Patienten, Apotheker, Multiplikatoren und Verbraucher) und Dozentin (z. B. Altenpflege, Zahnarzthelferinnen, Flugbegleiter) sowie Interviewpartnerin für Radio- und Fernsehredaktionen
1995 - 2000 Mitgründerin und Geschäftsführerin des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E.) e.V., Redaktionsmitglied beim vereinseigenen Fachblatt "EU.L.E.N-SPIEGEL"
Freitag, 10.11.2017, 14:00 - 16:00
10 Gesunde Ernährung- nicht nur wichtig für die Zähne - Tipps für jedes Lebensalter

H
Dr. Tim Hausdörfer
Göttingen

Freitag, 10.11.2017, 09:00 - 11:00
Neues aus der "Kons" Von Adhäsiven über Bonding bis zur Reparatur
Jessica Hinz
Gückingen

Samstag, 11.11.2017, 11:30 - 13:30
Berechnung von Zusatzleistungen in der Chirurgie/Implantologie - von Augmentation bis zur Socket-preservation
Prof. Dr. Alfons Hugger
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1985 - 1990 Studium der Zahnmedizin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklini kfür Zahnärztliche Prothetik (Direktor: Univ.-Prof. Dr. U. Stüttgen)
1991 Promotion
1999 Spezialist für Zahnärztliche Prothetik DGZPW/DGPro
1999 Habilitation, Ernennung zum Privatdozenten, Oberarzt
2004 Ernennung zum apl. Professor
seit 2005 Stellvertr. Studiendekan der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Bereich Zahnmedizin
2006 Spezialist für Funktionsdiagnostik/Funktionstherapie DGFDT
2010 Master of Medical Education (MME, Universität Heidelberg)
2015 - 2016 komm. Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik
seit 2016 Stellvertreter der Direktorin, Univ.-Prof. Dr. P. Gierthmühlen, der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Westdeutsche Kieferklinik, Universitätsklinikum Düsseldorf
Die instrumentelle Funktionsanalyse hatte früher häufig den Status des Außergewöhnlichen. Aufgrund rasante Fortschritte in der elektronischen Messtechnik und der Computertechnologie ist heutzutage die instrumentelle Funktionsanalyse in der zahnärztlichen Praxis zwar leicht handhabbar und am Patienten schnell einsetzbar, jedoch bestehen noch vielfach Fragen und Unklarheiten:
• Worin unterscheidet sich die Funktionsanalyse mit Instrumenten von anderen Analysetechniken in der Funktionsdiagnostik?
• Welchen Mehrwert bietet die instrumentelle Funktionsanalyse und wo liegen ihre Einsatzgebiete?
• Welches klinische Vorgehen und welche Auswertungsstrategien bieten sich zweckmäßig an?
• Welche funktionsbasierten Aussagen und Schlussfolgerungen können für den einzelnen Patienten getroffen werden und welche Konsequenzen ergeben sich damit für die funktionsorientierte Therapie?
Zu diesen Fragen soll im Vortrag auf der Basis des derzeitigen Wissensstandes und der derzeit verfügbaren und klinisch einsetzbaren technologischen Lösungen Stellung genommen werden.
Dabei hilft der Bezug auf die Ende 2015 veröffentlichte Leitlinie zur zahnärztlichen instrumentellen Funktionsanalyse, die nationale wie internationale Studien und Stellungnahmen zum Themengebiet in einem mehrstufigen Prozess berücksichtigt, einer kritischen Analyse unterzogen und Schlussfolgerungen erarbeitet hat.
Die Perspektiven der instrumentellen Funktionsanalyse für die nahe Zukunft sollen abschließend beleuchtet werden.

J
Prof. Dr. Andreas Jäger
Bonn, Deutschland

Lebenslauf:
1974 - 1979 Studium der Zahnmedizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen
1981 - 1985 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Kieferorthopädie in Göttingen
1983 Promotion
1985 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie und Ernennung zum Oberarzt
1991 Habilitation
1996 Außerplanmäßiger Professor an der medizinischen Fakultät der Universität Göttingen
1997 Übernahme des Lehrstuhls für Kieferorthopädie an der Medizinischen Fakultät in Bonn
seit 2008 Einer der Sprecher der DFG-geförderten Klinischen Forschergruppe 208
2009 - 2013 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie e.V.
seit 2014 Chief-Editor des Journal of Orofacial Orthopedics
Freitag, 10.11.2017, 09:30 - 09:50
Standardverfahren: Herausnehmbare oder festsitzende Behandlung - Was ist evidenz- und was ist eminenzbasiert?

K
Prof. Dr. Bärbel Kahl-Nieke
Hamburg, Deutschland

Lebenslauf:
1985 Promotion nach Studium der Zahnheilkunde an der Justus-Liebig-Universität in Gießen
1986 Abschluss der Weiterbildung zur Kieferorthopädin an der Universität zu Köln
1992 Studienaufenthalt am University of Connecticut Health Center
1994 Habilitation
seit 1998 Direktorin der Poliklinik für Kieferorthopädie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
seit 2002 Ärztliche Leiterin des Zentrums für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (UKE)
2002 Präsidentin der Jahrestagung der DGKFO in Hamburg
seit 2003 2. Vorsitzende des IUK, jetzt GBO
2005 - 2009 Präsidentin der DGKFO
2005 - 2011 Ombudsperson des Ombudsgremiums der Universität Hamburg
2007 "Arnold-Biber-Preis", gestiftet von DENTAURUM für die Forschung an dem Projekt "Dreidimensionale mikro-computertomographische Analyse der humanen Sutura palatina mediana in Abhängigkeit vom Alter" durch Korbmacher, H. and Kahl-Nieke, B.
2007 - 2009 Prodekanin für Lehre der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg
seit 2008 Mitglied im Netzwerk des europäischen Erasmus-basierten kieferorthopädischen Programms
seit 2008 - 2014 Vizepräsidentin der FEO
2009 "Lehrerin des Jahres"
2010 - 2015 Mitglied des WFO-Rates
seit 2013 Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)

Autorin:
"Einführung in die Kieferorthopädie"

Wissenschaftliche Schwerpunkte:
  • KFO-Frühbehandlung inkl. Funktionsdiagnostik und -therapie
  • Klasse III-Anomalien
  • LKG-Spalttherapie
  • FKO bei juveniler idiopathischer Arthtritis
  • Kiefergelenkfraktur und hemifazialer Mikrosomie
  • Rezidive und Retention
Prof. Dr. Matthias Kern
Kiel, Deutschland

Lebenslauf:
1980 - 1985 Studium der Zahnheilkunde in Freiburg i.Br.
1985 - 1989 Assistent an der Prothetischen Abteilung der Zahnklinik in Freiburg
1987 Promotion
1989 - 1991 Oberarzt an der Prothetischen Abteilung der Zahnklinik in Freiburg
1991 - 1993 Forschungsaufenthalt an der University of Maryland in Baltimore, USA 1991-93 (Stipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft - DFG)
1995 Habilitation
1997 Ruf auf die C 4-Professur für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde an der Christian-Albrechts-Universität und Ernennung zum kommissarischen Leiter der Einrichtung ab 10/1997
seit 1998 Universitätsprofessor und Direktor der Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2002 - 2011 Studiendekan Zahnmedizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2004 1. Vorsitzender der Schleswig-Holsteinischen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
2008 - 2012 Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro; vormals DGZPW)
2011 Empfänger des Schweitzer Research Awards der Greater New York Academy of Prosthodontics (GNYAP)
2012 - 2016 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro)
Freitag, 10.11.2017, 11:30 - 11:50
Standardverfahren: Präparationstechnik Kronen und Brücken - Wieviel ist notwendig?
Prof. Dr. Dr. Ti-Sun Kim
Heidelberg, Deutschland

Lebenslauf:
1985 - 1991 Dental School at the University of Heidelberg
1987 - 1996 Medical School at the University of Heidelberg
1992 Doctoral thesis in dentistry (Dr. med. dent.)
1992 Scientific fellow and Assistant Professor at the Dept. of Operative Dentistry and Periodontology of the University of Heidelberg
1995 - 1996 Internship in General Surgery, Internal Medicine and Oral- and Maxillofacial Surgery at the University of Heidelberg
1998 Doctoral thesis in Medicine (Dr. med.)
1998 Approved Specialist for Periodontology of the German Society of Periodontology (DGP)
2000 Medical Assistant Director of the Dept. of Operative Dentistry and Periodontology at the University of Heidelberg and Private Practice for Periodontology
2004 "Habilitation" licence for professorship
2004 Head of the Section of Periodontology in tenur position
2007 - 2008 Certificate "Leadership in Responsibility in Hospitals", State Academy for Administration and Finace of Baden Württemberg
Freitag, 10.11.2017, 10:10 - 10:30
Praxiskonzepte: Rationelle PA-Therapie. Was geht in der Kassenpraxis?
Sabin-Kristin Kornell
Kiel

Samstag, 11.11.2017, 10:00 - 10:45
Zahnstein eine Zeitkapsel in die Vergangenheit
Dr. Carla Kozmacs
Witten/Herdecke

Samstag, 11.11.2017, 10:30 - 11:15
Zahnärztliche Kommunikation - wie man ein Tigergulasch kocht...
Prof. Dr. Norbert Krämer
Buckenhof, Deutschland

Samstag, 11.11.2017, 11:40 - 12:00
Praxiskonzepte: Aktuelle Praxisempfehlungen zur Therapie der MIH
Dr. Matthis Krischel
Göttingen, Deutschland

Lebenslauf:
2002 - 2007 Studium der Wissenschaftsgeschichte an der TU Berlin und der University of Oklahoma (USA)
2009 - 2012 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Universität Ulm, 2013 dort Promotion zum Dr. phil. mit einer Arbeit zur Medizin im Nationalsozialismus
2012 - 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RWTH Aachen, dort u.a. Projektleiter des START-Projekts "Zahnheilkunde im Nationalsozialismus: Protagonisten und inhaltliche Ausrichtung, 1933-1945"
seit 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Göttingen
Samstag, 11.11.2017, 09:15 - 10:00
Der Archivbestand der ehemaligen Forschungsstelle für die Geschichte der ZHK
Prof. Dr. Jan Kühnisch
München, Deutschland

Lebenslauf:
1991 - 1996 Studium der Zahnmedizin an der Universität Leipzig und Friedrich-Schiller-Universität Jena/ Bereich Erfurt
1998 Wrigley-Prophylaxe-Preis
1998 - 1999 Assistenzzeit in zahnärztlicher Praxis
1999 Dissertation mit dem Prädikat "summa cum laude"
1999 Vivadent-Forschungspreis
2000 Wrigley-Prophylaxe-Preis
2000 Wissenschaftlicher Assitent an der Poliklinik für Präventive Zahnheilkunde der FSU Jena
2003 Spezialisierung im Fachbreich "Kinder- und Jugendzahnheilkunde"
seit 2004 Zahnarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontolgie der Ludwig-Maximilians-Universität München
2006 Ernennung zum Oberarzt im Funktionsbereich Kinder- und Jugendzahnheilkunde an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontolgie der LMU München
2008 2. Oral-B blend-a-med Prophylaxe Preis
2008 - 2009 Habilitation und Ernennung zum Privatdozenten
Samstag, 11.11.2017, 11:00 - 11:20
Standardverfahren: Funktioniert die restaurative Therapie der MIH wie die Kariestherapie?
Stefanie Kurzschenkel
Hanau

Freitag, 10.11.2017, 09:00 - 11:00
Und was ist mit mir im stressigen Alltag? Strategien für einen entspannten Praxisalltag

L
Dr. Lutz Laurisch
Korschenbroich, Deutschland

Lebenslauf:
1977 Niederlassung in eigener Praxis in Korschenbroich, seit 2000 in Sozietät mit Frau Dr. Elfi Laurisch
1981 - 1986 1981 Entwicklung eines in den Praxisalltag integrierten Prophylaxekonzeptes 1986 unter Einbeziehung von Speicheluntersuchungen. Zahlreiche Veröffentlichungen und Entwicklung eines in den Praxisalltag integrierten Prophylaxekonzeptes unter Einbeziehung subklinischer Parameter
1986 - 2013 Umfangreiche Vortragstätigkeit seit 1986 (Aufstellung siehe: www.lutz-laurisch.de/)
1988 Veröffentlichung zur Diagnostik des individuellen Kariesrisikos unter Einbeziehung von mikrobiologischen Speicheluntersuchungen (www.lutz-laurisch.de; Nr. 6)
1989 - 1998 Stellvertr. Vorsitzender der Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde und Primärprophylaxe in der DGZMK
1993 Veröffentlichung eines Konzeptes zur systematischen Prävention der Fissurenkaries unter Einbeziehung chlorhexidinhaltiger Lacke
1994 Entwicklung der Soniflex-Seal Präparationsspitze für die minimalinvasive erweiterte Fissurenversiegelung ( Fa. KaVo)
1997 Entwicklung eines neuen Selektivmediums für Streptococcus mutans und Entwicklung des CRT-Speicheltestverfahrens [Fa.IvoclarVivadent] zum Nachweis kariesrelevanter Keime.
2001 - 2009 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK )
2002 Wrigley-Prophylaxe-Preis für das "jahrelange Engagement und die Verdienste um die zahnärztliche Fortbildung in der präventiven Zahnmedizin
2003 Vorlesungen an der Heinrich - Heine - Universität Düsseldorf zum präventiven Praxismanagement; Lehrauftrag an der Heinrich - Heine Universität Düsseldorf
2004 Praktikerpreis der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde für den Vortrag: "Etablierung von Mutans-Streptokokken (MS) bei Kindern - Beobachtungen an Zwillingspaaren" (Autorengruppe: Laurisch, L; Viergutz, G.; Hetzer, G.)
2013 Über 85 Veröffentlichungen zum Thema Prävention, Kariesrisiko und Praxismanagement seit 1988
2013 Autor der Bücher: "Individualprophylaxe - Diagnostik und Therapie des individuellen Kariesrisikos" DÄV 2009(3. Auflage), "Die Präventive Praxis - Ein Praxiskonzept" (Quintessenzverlag 2001), "Ein Leben lang gesunde Zähne - Ein Buch für Patienten" (Eigenverlag 2001, 2005) sowie der interaktiven CD-Rom "Prophylaxe Interaktiv" (Quintessenz-Verlag 2001) , sowie mehrerer Buchbeiträge ( u.a. über die "Möglichkeiten der Plaque und Gingivitsprävention (1991), Grundlagen moderner Prävention (1998), "Ein Leben lang gesunde Zähne (IDZ 1998) "Ozontherapie" (Spitta Verlag 2004: Zahnheilkunde in Checklisten,)
2013 Im wissenschaftlichen Beirat diverser Fachzeitschriften (Prophylaxe-Impuls, Oralprophylaxe, Quintessenz, Der Freie Zahnarzt)
Freitag, 10.11.2017, 17:00 - 17:30
Die präventionsorientierte Praxis: warum - wie - für wen?
Silke Lehmann-Binder
Frankfurt am Main

Freitag, 10.11.2017, 11:30 - 13:30
Dienstleistungsunternehmen Zahnarztpraxis: Zeit für das Wesentliche - Anforderungen der Patienten, Fehlermanagement
Dr. Tobias Locher
Deutschland

Freitag, 10.11.2017, 14:00 - 16:00
Kein Hexenwerk: Dentale Fotografie in der täglichen Praxis
Tanja Lüders
Bad Nauheim

Samstag, 11.11.2017, 09:00 - 11:00
Angebot & Nachfrage "Bleaching" Ein Update für Beginner und Profi

M
Lurdes Martins-Vetter
Usingen

Samstag, 11.11.2017, 09:00 - 11:00
Der Patient steht im Mittelpunkt - Gekonnte Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg
Dr. Christian Mentler
Dortmund, Deutschland

Freitag, 10.11.2017, 15:10 - 15:30
Praxiskonzepte: Funktionsdiagnostik - Was geht in der Praxis?
Dr. Wibke Merten
Hannover, Deutschland

Samstag, 11.11.2017, 09:00 - 09:15
Die Geschichte des Arbeitskreises, Vergangenheit und Zukunft
Dr. Wolfram Misselwitz
Lohfelden

Freitag, 10.11.2017, 09:00 - 11:00
Prophylaxe: Was ist besonders beim KFO-Patienten?
Dr. Gernot Mörig
Düsseldorf, Deutschland

Lebenslauf:
1979 Nach Abschluss der Zahntechnikerlehre Beginn des Studiums der Medizin und Zahnmedizin in Göttingen
1985 Approbation und Promotion
1989 Nach vierjähriger Assistenztätigkeit in der Privatpraxis von Prof. Dr. J.-P. Engelhardt erfolgte die Niederlassung in Düsseldorf, wenige Monate später Umwandlung in eine reine Privatpraxis.
1996 - 2005 Mentor der 'Studiengruppe für ästhetische Zahnheilkunde' am Karl-Häupl-Institut, Düsseldorf
seit 2001 Leiter des ganzheitlichen Praxiskonzeptes 'ZahnGesundheit- Oberkassel' mit vier verschiedenen Spezialisten im Team
seit 2001 Spezialist für ästhetische Zahnmedizin (DGÄZ)
2001 - 2004 Vorstandsmitglied der 'Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde DGÄZ' und Leiter der Zertifizierungskommission zum 'Spezialisten für ästhetische Zahnmedizin in der DGÄZ'
seit 2004 Spezialist für Implantologie (EDA)
seit 2008 Lehrbeauftragter der Universität Düsseldorf Weiteres: Leiter und Referent diverser Fortbildungsveranstaltungen; unzählige Life-Demos im In- und Ausland; Autor verschiedener Fachartikel über Ästhetik und Funktion. Fachliteratur kann unter: www.za-go.de abgerufen werden.
Samstag, 11.11.2017, 09:00 - 09:20
Therapiekonzepte für bisher ausweglose Fälle

N
Dr. Nicole Nicklisch
Deutschland

Samstag, 11.11.2017, 14:00 - 14:30
Pulpasteine bzw. Dentikel in verschiedenen Ansätzen

O
PD Dr. Karina Obreja
Deutschland

Freitag, 10.11.2017, 11:30 - 13:30
Mundschleimhauterkrankungen: "Chef das sieht so komisch aus!?"
Samstag, 11.11.2017, 09:00 - 11:00
Der Risikopatient: Spielen Allgemeinerkrankungen in der Prophylaxe und Implatattherapie eine Rolle?
Prof. Dr. Dietmar Oesterreich
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1976 - 1981 Studium der Zahnheilkunde in Rostock
1981 Approbation
1985 Fachzahnarzt für Allgemeine Stomatologie
1988 Promotion
1990 seit 1990 Präsident der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern
1991 Niederlassung in eigener Praxis
2000 seit 2000 Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer
2011 Ernennung zum Professor an der Universität Greifswald
Samstag, 11.11.2017, 14:15 - 14:45
Der Zahnarzt in der postfaktischen Zeit
Prof. Dr. Peter Ottl
Rostock, Deutschland

Freitag, 10.11.2017, 14:30 - 14:50
Standardverfahren: Funktionsdiagnostik - was ist ein Muss, was ein Kann?

P
PD Dr. Ingrid Peroz
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1979 - 1985 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1985 - 1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik der Freien Universität Berlin
1994 - 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik und Alterszahnmedizin der Humboldt-Universität zu Berlin
seit 2000 Oberärztin
2000 Spezialistin für Prothetik
seit 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre der Charité - Universitätsmedizin Berlin
2004 Habilitation
2004 Spezialistin für Funktionsdiagnostik und -therapie
2010 - 2015 Kommissarische Leitung der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre
seit 2013 Präsidentin der DGFDT
Dr. Oksana Petruchin
Frankfurt am Main

Freitag, 10.11.2017, 11:30 - 13:30
Mundschleimhauterkrankungen: "Chef das sieht so komisch aus!?"
Prof. Dr. Dr. Peter Proff
Regensburg, Deutschland

Lebenslauf:
1971 geboren in Würzburg

Abitur am humanistischen Matthias-Grünewald-Gymnasium in Tauberbischofsheim
Wehrdienst und Reserveoffiziersausbildung
Studium der Medizin und Zahnmedizin an den Universitäten Frankfurt a. Main und Würzburg
1999 - 2001 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik und Poliklinik für Herz-, Thoraxchirurgie der Universität Würzburg
2007 Habilitation und leitender Oberarzt an der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universität Greifswald
2009 Direktor der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universität Regensburg
2013 Studiendekan Zahnmedizin der Universität Regensburg
seit 2014 Prodekan der Fakultät für Medizin der Universität Regensburg
Freitag, 10.11.2017, 09:30 - 09:50
Standardverfahren: Herausnehmbare oder festsitzende Behandlung - Was ist evidenz- und was ist eminenzbasiert?

R
Dr. Bernd Reiss
Malsch, Deutschland

Lebenslauf:
seit 1986 niedergelassen in eigener Praxis mit Dr. Peter Pohlmann
seit 1989 >500 Vorträge in >40 Ländern, zahlreiche Publikationen
1991 - 2003 2. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde DGCZ
1996 Walther Engel Preisträger der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
1996 - 2003 Vorsitzender International Society of Computerized Dentistry ISCD
1998 - 2008 Mitherausgeber International Journal of Computerized Dentistry IJCD
seit 1999 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde AGK
seit 2003 Vorsitzender Deutsche Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde DGCZ
seit 2008 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde DGZMK
Freitag, 10.11.2017, 16:30 - 17:00
Was passiert mit 10.000 Keramikrestaurationen aus 250 Praxen in 20 Jahren?
Prof. Dr. Stefan Rüttermann
Frankfurt (Main), Deutschland

Dr. Michael Rumpf
Mainz, Deutschland

Freitag, 10.11.2017, 08:15 - 09:00
Begrüßung und Einführung

S
Dr. Heidrun Schaaf
Giessen, Deutschland

Samstag, 11.11.2017, 11:30 - 13:30
Professionelle Assistenz in der Chirurgie/Implantologie von der Augmentation über Implantate bis zur Zange
Dr. Susanne Scharf
Zwingenberg, Deutschland

Samstag, 11.11.2017, 09:00 - 11:00
Angebot & Nachfrage "Halitosissprechstunde" - Professionelle Hilfe bei Mundgeruch
Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf
Würzburg, Deutschland

Lebenslauf:
1954 geboren in Albstadt / Baden-Württemberg
1974 - 1979 Studium der Zahnheilkunde in Tübingen
1980 - 1982 Assistent an der Abteilung für Zahnerhaltung der Universität Tübingen
1982 - 1984 Graduiertenstudium der Parodontologie sowie Forschungsaufenthalt an der University of Washington in Seattle/USA
1984 Promotion
1984 - 1996 Mitarbeiter der Poliklinik für Zahnerhaltung der Universität Tübingen
1992 Habilitation und Erteilung der Lehrbefugnis an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
1996 - 2000 Privatpraxis in Stuttgart, regelmäßige Lehrtätigkeit in den Fachgebieten Parodontologie und Prävention an der Poliklinik für Zahnerhaltung der Universität Tübingen
seit 2000 Leiter der Abteilung für Parodontologie der Universität Würzburg
2006 - 2011 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGParo) Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Therapie aggressiver und schwerer chronischer Parodontalerkrankungen Interferenz parodontaler Erkrankungen mit dem Status der Allgemeingesundheit
seit 2014 Präsident der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- u. Kieferheilkunde VHZMK
Freitag, 10.11.2017, 09:50 - 10:10
Innovationen: PA-Therapie ohne Kürette und Ultraschall. Iss Bakterien, bleib gesund?
Prof. Dr. Andrea Maria Schmidt-Westhausen
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1976 - 1982 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1982 Staatsexamen und Approbation
1982 - 1985 Zahnärztin in freier Praxis, selbständig
1983 Promotion
1985 - 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abt. für Oralchirurgie und zahnärztliche Röntgenologie der FU Berlin, ab 1989 (ltd.) Oberärztin, Charité Campus Virchow Klinikum
1989 Fachzahnärztin für Oralchirurgie
2001 Habilitation, venia legendi für das Fach Oralchirurgie und Oralmedizin
2004 Berufung zur Universitätsprofessorin für das Fach Oralmedizin, zahnärztliche Röntgenologie und Chirurgie an der Charité Universitätsmedizin Berlin
Dr. Wolfgang Schmiedel
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1949 Geboren in Berlin
Vater: Facharzt für Lungenkrankheiten Dr. Rudolf Schmiedel
Mutter: Liselotte Schmiedel, geb. Badalie
1955 - 1961 Besuch der Tews-Grundschule in Berlin Nikolassee
1961 - 1969 Besuch des altsprachig-humanistischen Zweiges am Arndt-Gymnasium zu Berlin Dahlem
1969 Abitur am Arndt-Gymnasium
1969 ab SS Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1970 Vorphysikum
1971 Physikum
1975 Staatsexamen Zahnmedizin
1975 Approbation
1975 - 1977 Weiterbildungsassistent in einer Fachpraxis für Kieferorthopädie in Berlin Spandau
1977 - 1978 Kieferorthopädisches Klinikjahr an der Poliklinik für Kieferorthopädie der Universität Erlangen-Nürnberg
1978 - 1980 Assistent in einer Fachpraxis für Kieferorthopädie in Berlin Spandau
1978 Ernennung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie durch die Zahnärztekammer Berlin
1978 Promotion
1980 Niederlassung in eigener Fachzahnarztpraxis in Berlin Tempelhof
seit 1989 Mitglied im Vorstand des Berufsverbandes der Deutschen Kieferorthopäden (BDK)
1989 Wahl zum Landesvorsitzenden der Berliner Kieferorthopäden
1989 - 1991 Referent für Kieferorthopädie bei der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Berlin (KZV Berlin)
1989 Berufung durch den BDK als deutscher Vertreter in die EFOSA (European Federation of Orthodontic Specialists Associations)
1989 Wahl in den Vorstand der EFOSA als Kassenwart
1995 Wahl zum Vizepräsidenten der EFOSA
1996 Wahl zum Präsidenten der EFOSA
1997 Wahl zum Vorsitzenden der Vertreterversammlung der KZV Berlin
1998 Wahl zum Generalsekretär der EFOSA
1999 Wahl zum Vorsitzenden der "KFO -Treuhand" Genossenschaft
1999 Wiederwahl zum Landesvorsitzenden des BDK LV Berlin
2000 Wiederwahl zum Präsidenten der EFOSA für 4 Jahre
2001 Wiederwahl zum Vorsitzenden der VV der KZV Berlin
2001 Wahl zum zahnärztlichen Vertreter in die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV)
2002 Wahl zum stellvertretenden Versammlungsleiter der Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer (BZÄK)
2003 Wahl als Aufsichtsratsmitglied der "KFO -Treuhand" Genossenschaft
2003 - 2010 Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO)
seit 2004 bis heute Präsident der Zahnärztekammer Berlin

Bisherige / andauernde politische, berufspolitische bzw. wissenschaftliche Ämter:
Präsident der EFOSA (niedergelegt im Juni 2004)
Vorsitzender der Vertreterversammlung der KZV Berlin (niedergelegt im März 2004)
Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kieferorthopädie (DGKFO) bis 2010
Seit 2004: Präsident der Zahnärztekammer Berlin (ZÄK)
Mitglied des Gesamtvorstandes der Bundeszahnärztekammer (BZÄK)
Vorsitzender "Weiterbildungsausschuss Kieferorthopädie" der Bundeszahnärztekammer
Beauftragter der Bundeszahnärztekammer für Soziales Engagement und Hilfswerke
Delegierter der Bundesversammlung der Bundeszahnärztekammer
Samstag, 11.11.2017, 16:15 - 16:45
"Pack's an, mach mit!" Zahnärztliche Hilfsprojekte in Deutschland - wie und wo kann ich helfen?
PD Dr. Falk Schwendicke
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
2009 Promotion
Thema: Peptidische Inhibitoren einer Filarienchitinase - Auffindung und Charakterisierung
Institut für Biochemie, Charité - Universitätsmedizin Berlin (Prof. Dr. W. Höhne)
Note: 'magna cum laude'
2009 - 2012 Zahnarzt, Banbury, Oxfordshire, Vereinigtes Königreich
2012 - 2013 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie der Universitätsklinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
2013 Ernennung zum Oberarzt, Abteilung für Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin, Charité-Universitätsmedizin Berlin

Forschungsschwerpunkte:
• Selektive Kariesexkavation und Kariesversiegelung
• Evidenzbasierte Zahnmedizin und Evidentranslation
• Kosten und Nutzen zahnmedizinischer Diagnostik und Therapien
• Probiotika in der Kariesprävention
2014 Schatzmeister, Network for Evidence-Based Dentistry, International Association for Dental Research
2015 Editorial Board des Journal of Dental Research
2015 Editorial Board des International Journal for Dental Hygiene
2015 Lehrbefugnis und Venia Legendi für das Fach Zahnmedizin
2015 Stellvertretender Abteilungsleiter, Zahnerhaltung und Präventivzahnmedizin, Charité-Universitätsmedizin Berlin
Evidenzbasierte Medizin verbindet die bestverfügbare externe Evidenz mit der individuellen Expertise des Klinikers. Aus diesem Spagat erwächst auch das Spannungsfeld zwischen klassischer Wirksamkeits- und Versorgungsforschung. Der Vortrag wird dieses Spannungsfeld ausleuchten und aufzeigen, wo welcher Bereiche Stärken, aber auch Limitationen hat. Die ganzheitliche Betrachtung der vorhandenen Evidenz und deren individuelle Anwendung sind notwendig, um beste Entscheidungen für den Patienten zu treffen.
Dr. Michael Sostmann
Hannover, Deutschland

Freitag, 10.11.2017, 10:10 - 10:30
Praxiskonzepte: Präventive Kieferorthopädie - Ist früher tatsächlich besser?
Prof. Dr. Helmut Stark
Bonn, Deutschland

Dr. Uta Steubesand
Hürth, Deutschland

Lebenslauf:
1992 - 1997 Studium der Zahnmedizin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn
1997 Approbation
2002 - 2004 Zertifizierung bei der Akademie Praxis und Wissenschaft der DGZMK in der Implantologie
2004 - 2006 Zertifizierung in der Funktionsdiagnostik und -therapie
2005 Promotion. Die Assistenzzeit wurde in Köln in einer freien Praxis mit parodontalem und chirurgischen Schwerpunkt verbracht.
2006 - 2008 Zertifizierung in der ästhetischen Zahnheilkunde
seit 2010 eigene Praxis in Hürth mit dem Schwerpunkt Funktion und ästhetisch komplexe Restaurationen
2010 Praxis in Gemeinschaft mit Dr. Julika Erdmann (zert. Endodontologie, Parodontologie)
seit 2011 Absolvieren des postgraduierten Studiums "Ästhetik und Funktion" zum MSc. an der Ernst-Moritz-Universität in Greifswald. Alle Unterlagen für den Spezialisten Ästhetik und Funktion DGÄZ und EDA sind eingereicht.

Dr. Steubesand ist Autorin sowie Co-Autorin diverser Publikationen sowie wissenschaftlicher Studien und ist als Referentin tätig.
Samstag, 11.11.2017, 09:20 - 09:50
Ästhetik, Funktion und Nachhaltigkeit bei oralen Rehabilitationen. Wie hilft die interdisziplinäre Behandlungsplanung und- ausführung dabei?
Dr. Dr. Anette Strunz
Berlin, Deutschland

Samstag, 11.11.2017, 11:00 - 11:20
Standardverfahren: Therapiekonzepte für die Extraktionsalveole
Samstag, 11.11.2017, 13:30 - 15:00
Live-OP I - Therapiekonzepte für die Extraktionsalveole

T
Dr. Gisela Tascher
Heusweiler, Deutschland

Lebenslauf:
1972 - 1977 Zahnmedizinstudium in Leipzig und Dresden
1977 Diplomstomatologe
1977 - 1995 in Klinik und eigener Praxis in Sachsen tätig
1982 Fachzahnärztin für allgemeine Zahnheilkunde
seit 1995 im Saarland in eigener Praxis niedergelassen
2007 Promotion am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Medizinischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg bei Prof. Dr. W. U. Eckart mit dem Thema "Die Entwicklung des Gesundheitswesens im Saargebiet und Saarland von 1920-1956 im Spiegel der machtpolitischen Verhältnisse" seit 2007 verschiedene Veröffentlichungen und Vorträge zu dieser Thematik (siehe Veröffentlichungen unter www.dres-tascher.de)
seit 2009 Mitglied der Vertreterversammlung, der Ethikkommision und des Arbeitskreises "Hilfen gegen Gewalt" der Ärztekammer des Saarlandes sowie Mitglied der Vertreterversammlung der Abteilung Zahnärzte der Ärztekammer des Saarlandes
seit 2009 Mitglied des Arbeitskreises "Geschichte in der Zahnheilkunde" der DGZMK
seit 2010 Gründungsmitglied des Arbeitskreises Ethik der DGZMK
2010 Veröffentlichung der ergänzten und überarbeiteten Fassung der Promotionsarbeit im Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn, unter dem Titel "Staat, Macht und ärztliche Berufsausübung 1920-1956 - Gesundheitswesen und Politik: Das Beispiel Saarland" mit Unterstützung der Ärztekammer des Saarlandes und der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes
seit 2011 Mitglied im Vorstand des Arbeitskreises "Geschichte in der Zahnheilkunde" der DGZMK
2011 - 2014 Mitglied des Vorstandes der Abteilung Zahnärzte der Ärztekammer des Saarlandes
Samstag, 11.11.2017, 11:30 - 12:15
Die Gründung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Deutschlands als Körperschaft des öffentlichen. Rechts am 27.7.1933

V
PD Dr. Dr. Meikel Vesper
Eberswalde, Deutschland

Freitag, 10.11.2017, 12:10 - 12:30
Praxiskonzepte: Mundschleimhautveränderungen: frühzeitig erkennen - frühzeitig behandeln
Maximilian Voß

Lebenslauf:
seit 2012 Student der Zahnmedizin - Universität Witten/Herdecke (9. FS)
seit 2013 Vorsitzender der Fachschaft Zahnmedizin der Universität Witten/Herdecke e.V.
seit 2014 Vorstandsmitglied des BdZM (Bundesverband der Zahnmedizinstudenten in Deutschland e.V.)
2015 Mitglied im Team des studentisch organisierten zahnmedizinischen Myanmarprojektes
Samstag, 11.11.2017, 10:00 - 10:30
Begrüßung

W
Prof. Dr. Dr. Wilfried Wagner
Mainz, Deutschland

Lebenslauf:
Beruflicher Werdegang:
  • Studium Zahnmedizin und Medizin in Saarbrücken und Mainz 1968-1975
  • Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Universität Mainz
  • Geschäftsführender Direktor der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten
  • Studiendekan Zahnmedizin Fachbereich Medizin, 1996-1998
  • Mitglied Fachbereich Medizin seit 1993
Funktionen in wissenschaftlichen Gesellschaften:
  • Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Kieferchirurgie der DGZMK
  • Vorstands- und Beiratsmitglied der Deutschen Gesellschaft für ZMK-Heilkunde
  • Präsident der DGZMK 1997-2001
  • Mitglied im Vorstand der DGMKG und wissenschaftlichen Beirat
  • Kollegiat der DFG 2008-2012
  • Vizepräsident der AWMF seit 2009
Ehrungen:
  • Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina
  • Ehrennadel der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie
  • Ehrenmitglied der polnischen Gesellschaft für Stomatologie (PTS)
  • Ehrenmitglied der deutschen Gesellschaft für Implantologie
  • Ehrenmitglied der griechischen Gesellschaft für Implantologie
  • Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Freitag, 10.11.2017, 09:00 - 09:30
Leitlinien im Praxisalltag - konkrete Hilfe oder doch nur Last?
Prof. Dr. Michael Walter
Dresden, Deutschland

Lebenslauf:
1975 - 1980 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1980 - 1985 Assistent an der Abteilung für klinische Prothetik des Fachbereiches Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Freien Universität Berlin
1982 Promotion
1985 - 1993 Oberarzt an der Abteilung für klinische Prothetik des Fachbereiches Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Freien Universität Berlin
1991 Habilitation
1992 Gastaufenthalt am Karolinska-Institut Huddinge / Stockholm
seit 1994 Universitätsprofessor und Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der Technischen Universität Dresden
1997 - 2003 Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Forschungsverbundes Public Health Sachsen
2003 Gastprofessor an der University of Alberta (Edmonton, Kanada)
2007 - 2013 Studiendekan Zahnmedizin an der Technischen Universität Dresden
2008 - 2012 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro)
2009 - 2011 Geschäftsführender Direktor des Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Technischen Universität Dresden
seit 2013 Präsident elect der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
Freitag, 10.11.2017, 08:15 - 09:00
Begrüßung und Einführung
Samstag, 11.11.2017, 10:00 - 10:30
Begrüßung
Samstag, 11.11.2017, 16:30 - 17:00
Verabschiedung und Ausblick auf 2018
Dr. Paul Weigl
Frankfurt, Deutschland

Lebenslauf:
1983 - 1989 Studium der Zahnheilkunde an der LMU München
1989 Approbation
1989 - 1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der LMU München
1990 Promotion
1992 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik am ZZMK der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main
1993 Funktionsoberarzt, Leitung Vorklinik seit 2002 Spezialist für Zahnärztliche Prothetik
seit 2008 Etablierung des Studiengangs "Master of Oral Implantology" an der Goethe-Universität
seit 2012 Leiter der Abteilung für Postgraduale Ausbildung Hauptarbeitsgebiete:
Verhalten von Implantat-Abutmentverbindungen
Vollkeramische Restaurationen
Geroprothetisches Therapiekonzept mit verschleißfreien, biokompatiblen Halteelementen für herausnehmbaren Zahnersatz
Klinische Anwendung und Untersuchung von dimensionsreduzierten Implantaten
Therapiekonzept für die Sofortimplantation und - versorgung im ästhetischen Bereich
Samstag, 11.11.2017, 11:40 - 12:00
Praxiskonzepte: Therapiekonzepte kurze versus lange Implantate
PD Dr. Dietmar Weng
Starnberg, Deutschland

Lebenslauf:
Priv.-Doz. Dr. Dietmar Weng arbeitete nach seinem Studium in Marburg von 1994 bis 1996 in der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik der Universität Freiburg als Assistenzzahnarzt. Anschließend verbrachte er einen zweijährigen Forschungsaufenthalt mit den Schwerpunkten Implantologie und geführte Knochenregeneration an der University of Texas at Houston, Department of Periodontics. Von 1998 bis 2004 war er als Oberarzt in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Würzburg tätig. Seit 2009 kooperiert er als Gastzahnarzt mit der Klinik für Zahnärztliche Prothetik, Propädeutik und Werkstoffkunde an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und hat dort 2011 habilitiert. Neben konventioneller festsitzender und herausnehmbarer Prothetik beschäftigt er sich in erster Linie mit der chirurgischen und prothetischen Versorgung implantatgetragenen Zahnersatzes und der Weichgewebeästhetik. Zu diesen Themen wurden von ihm zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen und Vorträge präsentiert. PD Dr. Weng ist Mitglied in mehreren wissenschaftlichen Gesellschaften und Redaktionsmitglied der Quintessenz-Zeitschrift "Implantologie". Seit 2004 ist er in einer Gemeinschaftspraxis in Starnberg mit den Schwerpunkten Implantologie und Parodontologie niedergelassen. Seit 2013 ist er Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK).
Jens Westemeier
Aachen

Samstag, 11.11.2017, 10:45 - 11:30
Zahnmedizin im Nationalsozialismus
Lotta Westphal
Berlin, Deutschland

Samstag, 11.11.2017, 10:00 - 10:30
Begrüßung
Prof. Dr. Bernd Wöstmann
Gießen, Deutschland

Freitag, 10.11.2017, 12:10 - 12:30
Praxiskonzepte: Ergonomische Präparations- und Abformkonzepte
PD Dr. Michael M. Wolf
Bonn, Deutschland

Lebenslauf:
2006 - 2010 Gastwissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Physiologie, Universität Bonn
2009 Approbation als Zahnarzt, Universität Bonn
seit 2010 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Kieferorthopädie, Universität Bonn (Direktor: Prof. Dr. A. Jäger)
seit 2010 Mitglied der AG Prof. Dr. Jäger, Klinische Forschergruppe 208 (DFG)
2011 Promotion zum Doktor der Zahnheilkunde in dem Institut für Physiologie der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn
seit 2012 Laborleiter des Teil Projekts 8 im Rahmen der DFG geförderten Klinischen Forschergruppe 208 (KFO208)
2012 Post Graduate Summer School for Stem Cell Research (DFG) - Xian, China
2012 - 2014 Gerokstipendium für Grundlagenforschung der Universität Bonn
2013 Ernennung zum Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
2014 Habilitation und Lehrbefugnis auf dem Gebiet der Kieferorthopädie
2014 Wissenschaftlicher Vertreter der Europäischen IADR auf dem Weltkongress für Zahnheilkunde in Kapstadt (Süd Afrika) im "Hatton Programm"
2015 "Visiting Professor" am NICDR/NIH National Institute of Health (Washington DC, USA)
Freitag, 10.11.2017, 09:50 - 10:10
Innovationen: Digitale Verfahren in der Kieferorthopädie - Bringen sie wirklich Vorteile?
Dr. Guido Wucherpfennig
Erfurt, Deutschland

Quintessenz Verlags-GmbH  ·  Ifenpfad 2-4  ·  12107 Berlin  ·  Tel.: 030/76180-5  ·  E-Mail: info@quintessenz.de