Deutscher Zahnärztetag 2019 - Hauptprogramm Samstag
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Hauptprogramm Samstag

Samstag, 09.11.2019
Keynote (Saal Harmonie)
09:00-09:05
09:05-09:45
Prof. Iain Chapple
Was ist gesund? Der Holobiont Mensch und das biologische Gleichgewicht
Parodontologie (Saal Harmonie)
Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO)
09:45-10:05
Prof. Dr. Dr. Sören Jepsen
Die Neue Klassifikation parodontaler und periimplantärer Erkrankungen
10:05-10:35
PD Dr. Bettina Dannewitz
Erfolgreiche Parodontitistherapie in der Praxis - Was braucht's?
10:35-10:40
Diskussion
10:40-11:00
Pause
Prothetik (Saal Harmonie)
Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien e.V. (DGPro)
11:00-11:40
Prof. Dr. Bernd Wöstmann, Dr. Ingo Baresel
Digitale Abformung. Analoge Verfahren adé?
11:40-11:45
Diskussion
Kieferorthopädie (Saal Harmonie)
Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie e.V. (DGKFO)
11:45-12:15
Prof. Bernd Lapatki
Aligner-Therapie; Alles ist möglich? Jeder kann's?
12:15-12:20
Diskussion
The Winner is... (Saal Harmonie)
12:20-12:45
Preisverleihung und Vortrag Millerpreis sowie Verleihung KaVo-DEA
12:45-14:00
Pause
Zahnerhaltung Live-on-tape (Saal Harmonie), Prof. Dr. Roland Frankenberger
14:00-15:30
Zahnerosionen und -abrasionen sind oftmals mit sehr ausgeprägten Zahnhartsubstanzdefekten verknüpft. Dies bedeutet, dass häufig umfangreiche Restaurationen an vielen Zähnen erforderlich sind, mit denen gleichzeitig eine Bisshebung vorgenommen wird. Für die dazu erforderlichen Restaurationen stehen heute verschiedene Methoden und Materialien zur Verfügung. So kann die neue Okklusionsposition mit Rekonstruktionen aus Komposit oder Keramiken realisiert werden. Dabei können CAD/CAM-Verfahren, laborgefertigte Werkstück oder direkte Adhäsivtechniken mit plastischen Kompositen zum Einsatz kommen. Alle genannten Verfahren und Materialien sind erprobt und zeigen wie jedwede Therapieform spezifische Vor- und Nachteile.

Ein Vorteil der die Herangehensweise der Bisshebung mit Komposit-Restaurationen in direkter Adhäsivtechnik liegt darin, dass es ein durch Studien abgesichertes Verfahren ist, bei dem i.d.R. zum bereits eingetretenen säure- oder abrasionsbedingten Zahnhartsubstanzverlust keine zusätzliche Präparation am Zahn zur Aufnahme des Restaurationsmaterials erforderlich ist. Dies gilt gleichermaßen für den Front- und Seitenzahnbereich. Es ist selbstverständlich, dass diese neuen umfangreichen Kauflächen durch eine (zumindest) in der Nacht getragene "Knirscherschiene" geschützt werden müssen.
15:30-15:40
Diskussion
Verabschiedung und Ausblick (Saal Harmonie)
15:40-16:00
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