Referenten

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A
Dr. Karl-Ludwig Ackermann
Filderstadt, Deutschland

Lebenslauf:
seit 1976 Zahnarzt
seit 1978 Klinische und wissenschaftliche Tätigkeit in der Implantologie
seit 1983 Fachzahnarzt für Oralchirurgie; Tätigkeitsschwerpunkte Implantologie und Implantatprothetik; Spezialist für Parodontologie (EDA)
2000 Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI)
2004 Gastprofessor der Nippon Dental University Niigata
2005 Lehrbeauftragter für Implantatprothetik und Ästhetische Zahnheilkunde an der Steinbeis-Hochschule Berlin
2007 Mitglied im Redaktionsausschuss der Zeitschrift für Zahnärztliche Implantologie (ZZI)
2009 Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde(DGZMK)
2011 Ehrenmitglied im Societas Implantologica Bohemica
seit 2016 Dozent an der praxisHochschule Köln
Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas
Mainz, Deutschland

Lebenslauf:
1968 Geburt
1986 - 1996 Studium der Medizin und Zahnmedizin in Frankfurt, Saarbrücken und Zürich
1993 Promotion Zahnmedizin
1997 Promotion Medizin, ausgezeichnet mit dem Promotionsstipendium der Paul Ehrlich Gesellschaft für Chemotherapie
seit 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter, Universitätsklinik Mainz, Mund- Kiefer- und Gesichtschirurgie, Direktor: Prof. Dr. Dr. W. Wagner
2001 Facharzt für Mund-Kiefer und Gesichtschirurgie
2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Koordinierungszentrum für klinische Studien (KKS Mainz)
2004 Habilitation und Venia legendi im Fach Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
2004 ITI Fellow & Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie
2005 Zusatzbezeichnung Plastische Operationen
2006 Preis der Lehre des Fachbereichs Medizin, Universität Mainz
2009 Ruf auf die W2 Professur für MKG Chirurgie in Mainz

Über 100 Publikationen in wiss. Zeitschriften mit den Forschungsschwerpunkten:
Implantologie, Infektiologie, Onkologie/Rehabilitation,
klinische Studien (GCP)

Position:
Leitender Oberarzt der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie - plastische Operationen, Universitätsmedizin Mainz
Samstag, 10.11.2018, 15:55 - 16:15
Live OP 2: Live-on-tape Einspieler zur Mesh Entfernung mit Statement

F
Prof. Dr. Stefan Fickl
Würzburg, Deutschland

Lebenslauf:
Prof. Fickl ist stellvertretender Vorsitzender der APW, Mitglied des Junior Committees der EAO, im Beirat zahlreicher Fachzeitschriften, Referent auf nationaler und internationaler Ebene in den Bereichen Implantologie und Parodontologie, sowie Verfasser von zahlreichen internationalen Publikationen und Buchbeiträgen.
1998 - 2003 Studium der Zahnmedizin an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
2004 Promotion an der Universität Erlangen-Nürnberg
2004 - 2007 Postgraduiertenprogramm zum Spezialisten für Parodontologie bei Dres. Bolz, Wachtel, Hürzeler, Zuhr
seit 2007 Spezialist für Parodontologie der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie
seit 2007 Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie der Deutschen Gesellschaft für Implantologie
2007 - 2009 Clinical Assistant Professor am Department of Periodontology and Implant Dentistry (Direktor: Dr. D. Tarnow), New York University, New York
2008 NYU International Fellowship Award (BIOMET 3i)
2008 Implantatforschungspreis der DGP
2009 - 2017 Oberarzt an der Abteilung für Parodontologie (Leiter: Prof. Dr. U. Schlagenhauf) der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
2011 Habilitation und Erteilung der Venia legendi an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg PD Dr. Fickl ist stellvertretender Vorsitzender der APW, Mitglied des Junior Committees der EAO, im Beirat zahlreicher Fachzeitschriften, Referent auf nationaler und internationaler Ebene in den Bereichen Implantologie und Parodontologie, sowie Verfasser von über 50 Publikationen und Buchbeiträgen.
2016 Fellow des ITI
2017 außerplanmäßiger Professor (APL-Professur) an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
seit 2018 in privater Praxis in Fürth niedergelassen
Parodontale Erkrankungen sind hoch prävalent. Auf der anderen Seite sind gerade schwere Parodontitisfälle schwierig zu therapieren und auch die Prognosestellung ist kompliziert in diesen Fällen. Insbesondere wenn chirurgische Eingriffe ins Spiel kommen, ist das Ergebnis von vielen Faktoren abhängig, die bei Nichtbeachtung einen Misserfolg bedingen können. Auch im Bereich der plastischen Parodontalchirurgie können kleine Fehler zu großen Problemen führen und das ganze Therapieergebnis gefährden. Ziel dieses Vortrages ist das Aufzeigen von risikobehafteten Vorgehen in der Parodontologie und das Aufzeigen von Lösungsmöglichkeiten.
Dr. Michael Frank
Frankfurt (Main), Deutschland

Lebenslauf:
• Studium in Marburg und Gießen
• Promotion (Klinik Innere Medizin, Prof. Lasch) und mehrjährige Assistententätigkeit Universität Gießen
seit 1985 Berufsausübungsgemeinschaft in Lampertheim, Schwerpunkt: Oralchi-rurgie, Implantologie, Parodontologie
seit 1987 verschiedene standespolitische Ämter auf Landes- und Bundesebene
seit 1992 zunächst Mitglied im Vorstand der Landeszahnärztekammer Hessen
seit 1997 Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen und Mitglied im Bundesvorstand der Bundeszahnärztekammer

• Vorsitzender / Mitglied diverser Ausschüsse der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) u.a. Ausschuss Europa, Fort- und Weiterbildung, Qualität u. Leitlinien
seit 2008 - 2011 Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, dort verantwortlich u. a. für Fort- und Weiterbildung, sowie Qualität und Leitlinien in der Zahnmedizin

• Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Quintessenz-Verlages Berlin

• Autor und Mitherausgeber des 2-bändigen Weißbuches ZahnMedizin 2007, Int. Quintessenz-Verlag Berlin

• Langjähriger Organisator und verantwortlicher Leiter des Europäischen Forums Zahnmedizin in Frankfurt
seit 2010 im Kongress-Komitee mitverantwortlich für die jährliche Organisation des Deutschen Zahnärztetags in Frankfurt
Freitag, 09.11.2018, 08:30 - 09:00
Kongresseröffnung

I
Dr. Bruno Imhoff
Köln, Deutschland

Lebenslauf:
seit 1996 Niederlassung in Köln
seit 2008 Vorträge zum Thema Funktionslehre und orofazialer Schmerz
2009 Tagungsbestpreis der DGFDT "bestes Poster"
2010 Ernennung zum Spezialisten für Funktionsdiagnostik und -therapie (DGFDT)
2011 Tagungsbestpreis der DGFDT "bester Vortrag aus der Praxis"
seit 2011 Leitung Forschungsprojekt zur Versorgung von CMD Patienten (STING)
seit 2012 Beirat im Vorstand der DGDFT
2014 Tagungsbestpreis der DGFDT "bester Vortrag aus der Praxis"
Freitag, 09.11.2018, 12:00 - 12:45
Misserfolge aus Sicht der Funktionsdiagnostik und -therapie

K
Prof. Dr. Heike Korbmacher-Steiner
Marburg, Deutschland

Lebenslauf:
1991 - 1996 Studium der Zahnmedizin, RWTH Aachen
1997 Promotion zum Dr. med. dent, RWTH Aachen
1997 - 2000 Weiterbildung zum Fachzahnarzt der Kieferorthopädie (Weiterbildungsberechtigte Praxis Oberhausen, Abteilung für Kieferorthopädie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
2000 Fachzahnarzt für Kieferorthopädie
2000 Ernennung zur Oberärztin, Abteilung für Kieferorthopädie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
2005 Ernennung zur Stellvertretenden Klinikleitung, Abteilung für Kieferorthopädie, Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf
2006 Habilitation, Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf
2007 Arnold Biber Preis der DGKFO
2007 Diplomate of the German Board
2008 Listenplätze primo loco W3 Professur für Kieferorthopädie Universität Rostock und Universität Witten Herdecke
2009 Primo loco W3 Professur für Kieferorthopädie Philipps Universität Marburg, Abteilung für Kieferorthopädie
2010 Direktorin der Abteilung für Kieferorthopädie, Philipps Universität Marburg
2014 Ruferteilung auf die W3 Professur für Kieferorthopädie, RWTH Aachen
Samstag, 10.11.2018, 10:50 - 11:30
Pitfalls in der Kieferorthopädie und Vermeidungsstrategien
Prof. Dr. Norbert Krämer
Buckenhof, Deutschland

Lebenslauf:
1986 Approbation
1987 Promotion
1997 Habilitation
2000 1. Vorsitzender der Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde und Primärprophylaxe in der DGZMK e.V.
2002 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGK)
Mitglied im Vorstand der DGZMK (Fachvertreter Kinderzahnheilkunde)
2004 Schriftleiter der Zeitschrift Oralprophylaxe und Kinderzahnheilkunde
Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg
2006 Universitätsprofessor für Kinderzahnheilkunde am Uniklinikum der TU Dresden
2009 Universitätsprofessor und Direktor der Poliklinik für Kinderzahnheilkunde am Universitätsklinikum Gießen Marburg, Standort Gießen
2010 - 2012 President der European Academy of Paediatric Dentistry (EAPD)
2015 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde (DGKiZ)
2016 Hauptschriftleiter der Zeitschrift Oralprophylaxe und Kinderzahnheilkunde
2017 Wiederwahl zum Präsidenten der DGKiZ
2017 Board Member (Representative of the Nations) der International Association of Paediatric Dentistry (IAPD)
Freitag, 09.11.2018, 11:15 - 12:00
Erfolg und Misserfolg in der KiZ (AT)
Dr. Gabriel Krastl
Würzburg, Deutschland

Lebenslauf:
1998 - 2005 Wissenschaftlicher Assistent und ab 2002 Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Tübingen
2005 Oberarzt, Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie, Basel, Schweiz, Leiter Fachgruppe Kariologie
2006 Gründung und Leitung des Zahnunfall-Zentrums Basel zusammen mit Prof. Dr. A. Filippi
2012 Forschungsjahr Department of Oral Surgery / Biomaterials Unit, School of Dentistry, University of Birmingham, United Kingdom
Freitag, 09.11.2018, 09:00 - 09:45
Probleme der Dentalen Traumatologie

P
Prof. Dr. Ingrid Peroz
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1979 - 1985 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1985 - 1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik der Freien Universität Berlin
1994 - 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik und Alterszahnmedizin der Humboldt-Universität zu Berlin
seit 2000 Oberärztin
2000 Spezialistin für Prothetik
seit 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Zahnärztlichen Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre der Charité - Universitätsmedizin Berlin
2004 Habilitation
2004 Spezialistin für Funktionsdiagnostik und -therapie
2010 - 2015 Kommissarische Leitung der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Alterszahnmedizin und Funktionslehre
seit 2013 Präsidentin der DGFDT
seit 2017 APL Professur
Freitag, 09.11.2018, 12:00 - 12:45
Misserfolge aus Sicht der Funktionsdiagnostik und -therapie
Dr. Oksana Petruchin
Frankfurt am Main

Lebenslauf:
2008 Approbation als Zahnärztin
2008 - 2009 Assistenzzeit, Mainz
2010 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Mund-, Kiefer- und plastische Gesichtschirurgie Universitätsklinik Frankfurt am Main/Prof.Sader
2011 - 2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin des zahnärztlichen Universitäts-Institutes gGmbH Carolinum, Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie Prof. Nentwig/Prof. Sader/Prof. Schwarz
2012 Promotion zur Dr. med. dent./Fachzahnärztin für Oralchirurgie
2016 Ernennung zur Funktionsoberärztin
seit 2018 Niederlassung in Wiesbaden
Freitag, 09.11.2018
Umgang mit HIV im Zahnarztalltag: Fallbeispiele
Samstag, 10.11.2018
Umgang mit HIV im Zahnarztalltag: Fallbeispiele
Prof. Dr. Peter Reinhard Pospiech
Würzburg, Deutschland

Lebenslauf:
1982 - 1987 Studium der Zahnheilkunde an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
1987 - 1990 Assistent an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Regensburg
1988 Promotion in Düsseldorf zum Thema "Vollkeramik-Kronen aus Dicor-Glaskeramik"
1989 Studienaufenthalt an der University of Adelaide (Australien)
1991 - 2002 Assistent und Oberarzt an der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der LMU München
seit 1993 Leitung der Sektion Zahnärztliche Werkstoffe und Materialprüfung
1997 Habilitation: "Klinische und werkstoffliche Untersuchungen zur vollkeramischen Klebebrücke"
1997 Erhalt der venia legendi und Ernennung zum Privatdozenten
1997 Anerkennung als "Qualifiziert fortgebildeter Spezialist für Prothetik" der DGZPW in der DGZMK
1999 Gründungsmitglied und wissenschaftlicher Beirat der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde
1999 - 2000 Forschungsaufenthalt an der University of Washington in Seattle (USA)
2000 Jahresbestpreis der DGZMK
2001 Ernennung zum C 3-Professor für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde an der LMU München
2002 Direktor der Klinik für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde und Vorklinische Zahnmedizin der Universität des Saarlandes
2011 Ruf an die Danube Private University / Krems, Österreich angenommen
2012 Ernennung zum Mitglied des Wehrmedizinischen Beirates des BMVg
2012 - 2013 Ltd. Oberarzt an der Poliklinik für Prothetik des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus der TU Dresden
seit 2013 Stellvertreter des Direktors der Klinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Würzburg
Freitag, 09.11.2018, 14:15 - 15:00
Gefahr erkannt - Gefahr gebannt: Sind alle Misserfolge in der prothetischen Zahnmedizin vermeidbar?

R
Dr. Bernd Reiss
Malsch, Deutschland

Lebenslauf:
seit 1986 niedergelassen in eigener Praxis mit Dr. Peter Pohlmann
seit 1989 >500 Vorträge in >40 Ländern, zahlreiche Publikationen
1991 - 2003 2. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde DGCZ
1996 Walther Engel Preisträger der Akademie für Zahnärztliche Fortbildung Karlsruhe
1996 - 2003 Vorsitzender International Society of Computerized Dentistry ISCD
1998 - 2008 Mitherausgeber International Journal of Computerized Dentistry IJCD
seit 1999 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde AGK
seit 2003 Vorsitzender Deutsche Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde DGCZ
seit 2008 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde DGZMK
Freitag, 09.11.2018, 15:00 - 15:45
CSA+ der sichere Weg zum eigenen klinischen Langzeiterfolg (AT)

S
PD Dr. Dr. Keyvan Sagheb
Mainz, Deutschland

Samstag, 10.11.2018, 16:15 - 16:40
Live OP 2: Implantation nach der erfolgten Customized Bone Regeneration (CBR)
PD Dr. Dr. Markus Schlee
Forchheim, Deutschland

Lebenslauf:
1980 - 1985 Studium in Würzburg an der "Julius-Maximilians Universität"
1986 - 1987 Assistenztätigkeit bei der Bundeswehr
1987 - 1989 Assistenztätigkeit bei Dr. Christian Lex in Nürnberg
seit 1990 niedergelassen in eigener Praxis in Forchheim mit Schwerpunkt Parodontologie, plastische Parodontologie, Implantologie, Mikrozahnheilkunde und restaurative Zahnheilkunde
2016 Habitilation und Lehrbefugnis für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Samstag, 10.11.2018, 12:10 - 12:50
Weichgewebsästhetik (AT)
Prof. Dr. Andrea Maria Schmidt-Westhausen
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1976 - 1982 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1982 Staatsexamen und Approbation
1982 - 1985 Zahnärztin in freier Praxis, selbständig
1983 Promotion
1985 - 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abt. für Oralchirurgie und zahnärztliche Röntgenologie der FU Berlin, ab 1989 (ltd.) Oberärztin, Charité Campus Virchow Klinikum
1989 Fachzahnärztin für Oralchirurgie
2001 Habilitation, venia legendi für das Fach Oralchirurgie und Oralmedizin
2004 Berufung zur Universitätsprofessorin für das Fach Oralmedizin, zahnärztliche Röntgenologie und Chirurgie an der Charité Universitätsmedizin Berlin
Freitag, 09.11.2018, 16:15 - 17:00
Fehler bei der Bewertung von Mundschleimhauterkrankungen vermeiden: Wann ist eine Bürstenbiopsie angezeigt?
Dr. Jörg Schröder
Berlin, Deutschland

Lebenslauf:
1982 - 1988 Studium der Zahnheilkunde an der Freien Universität Berlin
1988 - 1992 Tätigkeit in freier Praxis
1993 Niederlassung in eigener Praxis in Berlin
2003 Intensive Fortbildung auf dem Gebiet der Endodontie
2005 Behandlungsschwerpunkt Endodontie, Überweisertätigkeit
2005 Nationale und internationale Referententätigkeit
2006 Certified Member ESE (European Society of Endodontology)
2007 - 2009 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontie
2009 Gründungsmitglied des Blogs "Wurzelspitze"
2012 Fellow International College of Dentists (ICD)
2013 Endodontologische Privatpraxis
Samstag, 10.11.2018, 09:40 - 10:20
Endodontische Komplikationen beherrschen, Misserfolge vermeiden
Dr. Dr. Gundolf Schüttfort
Frankfurt, Deutschland

Lebenslauf:
2003 Staatsexamen und Approbation (Zahnmedizin) an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt
2008 Doktor (Zahnmedizin)
2009 Staatsexamen und Approbation (Humanmedizin) an der J.W. Goethe-Universität Frankfurt
2010 - 2015 Spezialist für Innere Medizin an der J.W. Goethe-Universität-Frankfurt
2015 - 2016 Spezialist für Infektionskrankheiten an der J.W. Goethe-Universität-Frankfurt
2016 Dokto (Humanmedizin)
Freitag, 09.11.2018, 11:30 - 12:30
HIV und Testung - HIV und Begleiterkrankungen: Erkennen und behandeln
Samstag, 10.11.2018, 11:30 - 12:30
HIV und Testung - HIV und Begleiterkrankungen: Erkennen und behandeln
Prof. Dr. Frank Schwarz
Frankfurt, Deutschland

Lebenslauf:
Frank Schwarz studierte Zahnmedizin an der Universität des Saarlandes. Nach seinen Weiterbildungsstationen an der dortigen Poliklinik für Parodontologie und Zahnerhaltung und der Klinik und Poliklinik für MKG Chirurgie der LMU München arbeitete er zuletzt als Universitätsprofessor für Orale Medizin und Periimplantäre Infektionen in der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Aufnahme des Universitätsklinikums Düsseldorf.
Neben dem André Schröder Research Prize (2007) erhielt er 2012 den Miller Preis - die höchste wissenschaftliche Auszeichnung der deutschen Gesellschaft für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) sowie 2017 den international renommierten Jan Lindhe Award der Sahlgrenska Academy der Universität Göteborg.
Er erhielt zahlreiche Rufe an internationale Universitäten wie z.B. die New York University und die Hong Kong University.
Seit Februar 2018 arbeitet er als Universitätsprofessor und Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie am Carolinum der Goethe Universität in Frankfurt am Main.
Während die perimplantäre Mukositis reversibel therapiert werden kann, gestaltet sich die Therapie der Periimplantitis häufig komplexer.
Adjuvante Therapieverfahren können die größte klinische Effektivität der nichtchirurgischen Therapie, insbesondere bei initialen Läsionen, verbessern. Refraktäre oder fortgeschrittene Läsionen sind derzeit jedoch nur durch chirurgische Therapieverfahren zu kontrollieren. Chirurgisch augmentative Maßnahmen zeigen hierbei die größte klinische Effektifität.

In der geplanten Live OP soll eine chirurgischen Kombinationstherapie bei einer fortgeschrittenen Periimplantitis in der ästhetischen Zone dargestellt werden. Das chirurgische Protokoll beinhaltet die nachfolgenden Komponenten:

• Dekontamination
• Implantatplastik im Bereich vestibulärer/ oral Dehiszenzen sowie bei suprakrestalen Komponenten >1 mm
• Augmentation intraossärer Defektkomponenten + Membrantechnik
• Simultane Volumenaugmentation (Bindegewebstransplantat oder Kollagenmatrix) zur Prävention postoperativer mukosaler Rezessionen
• Lappen-/ Nahttechniken
PD Dr. Dr. Bernd Stadlinger
Zürich, Schweiz

Samstag, 10.11.2018, 14:20 - 14:55
Kommunikation der Zellen - Periimplantitis und Prävention

T
Dr. Giorgio Tabanella DDS, MS
Rom, Italien

Lebenslauf:
Dr. Tabanella is a Diplomate of the American Board of Periodontology and active member of the Italian Academy of Esthetic Dentistry. He graduated from the University of Southern California-Los Angeles-USA where he obtained the Certificate in Periodontics as well as the Master of Science in Craniofacial Biology. He has been awarded "Outstanding Periodontal Graduate Student Research in Surgery and Implantology" by the California Society of Periodontists for his study on bone remodeling. He is the scientific coordinator of the International Implant Conference, director of O.R.E.C.-Oral Reconstruction and Education Center (WWW.TABANELLAOREC.COM), and reviewer and author of original articles published in peer-reviewed journals. Dr. Tabanella lectures in Europe, Asia, Middle East, South Africa as well as in the US on implant and periodontal surgery, aesthetic management in dental implantology and periodontal therapy, peri-implant bone remodeling, soft and hard tissue reconstruction around natural teeth and implants as well as the re-treatment of failures. His research focuses on tissue regeneration and augmentation with different bone and soft graft materials, peri-implant and dental bone loss, novel protocols for the repair of ailing dental implants. He maintains a private practice in Rome (Italy) where he also holds advanced courses and live surgeries on tissue regeneration and re-treatment of implant failures for a limited numbers of participants.
Iatrogenic conditions which results from medical errors are dramatically increasing. However no specialty is focusing on this topic. The decision whether a retreatment should be performed is ideally driven by update evidence-based information but also by educational background, periodontist clinical experience, access to technology, patient and site's risk assessment, predictors of disease, economic aspects, probabilities and uncertainties of treatment outcome as well as longterm stability of the results. Retreating these "special clinical cases" requires passion, ethics, and the willpower of helping patients who presents with very high expectations and exacting psychological aspects. Variables such as periodontal biotype, biological and anatomical potential for tissue regeneration and the nature of the underlying osseous architecture surrounding the ailing teeth or endosseous implants will influence the clinical decision-making to achieve optimal "biomimetic" results. Novel protocols, techniques, instruments and materials were developed to retreat these type of patients: patients with no room for error.
Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden
Kassel, Deutschland

Samstag, 10.11.2018, 14:20 - 14:55
Kommunikation der Zellen - Periimplantitis und Prävention

W
Prof. Dr. Michael Walter
Dresden, Deutschland

Lebenslauf:
1975 - 1980 Studium der Zahnmedizin an der Freien Universität Berlin
1980 - 1985 Assistent an der Abteilung für klinische Prothetik des Fachbereiches Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Freien Universität Berlin
1982 Promotion
1985 - 1993 Oberarzt an der Abteilung für klinische Prothetik des Fachbereiches Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Freien Universität Berlin
1991 Habilitation
1992 Gastaufenthalt am Karolinska-Institut Huddinge / Stockholm
seit 1994 Universitätsprofessor und Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der Technischen Universität Dresden
1997 - 2003 Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Forschungsverbundes Public Health Sachsen
2003 Gastprofessor an der University of Alberta (Edmonton, Kanada)
2007 - 2013 Studiendekan Zahnmedizin an der Technischen Universität Dresden
2008 - 2012 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien (DGPro)
2009 - 2011 Geschäftsführender Direktor des Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Technischen Universität Dresden
seit 2013 Präsident elect der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)
Freitag, 09.11.2018, 08:30 - 09:00
Kongresseröffnung
Samstag, 10.11.2018, 16:40 - 16:45
Verabschiedung und Ausblick 2019
Prof. Dr. Johann-Dietrich Wörner
Deutschland

Lebenslauf:
Johann-Dietrich ("Jan") Wörner trat am 1. Juli 2015 sein Amt als ESA-Generaldirektor an.
Er war zuvor von März 2007 bis Juni 2015 Vorsitzender des Vorstands des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).
Wörner wurde 1954 in Kassel geboren. Nach seinem Studium des Bauingenieurwesens an der Technischen Universität Berlin und der Technischen Hochschule Darmstadt, wo er im Jahr 1985 promovierte, arbeitete Wörner bis 1990 im Ingenieurbüro König und Heunisch. 1982 ging er im Rahmen seines Studiums für einen Forschungsaufenthalt zum Thema Erdbebensicherheit von Kernkraftwerken für ein Jahr nach Japan.
1990 kehrte Wörner zur Technischen Hochschule Darmstadt zurück, wo er zum Professor für Bauingenieurwesen ernannt wurde und die Leitung der Prüf- und Versuchsanstalt übernahm. Bevor er 1995 zum Präsidenten der TU Darmstadt gewählt wurde, war er Dekan des neuen Fachbereichs Bauingenieurwesen. Er leitete die Geschicke der Universität von 1995 bis 2007 und führte sie als eine der ersten in Deutschland in die Autonomie.
Wörner wurde mit einer Reihe von Preisen und Auszeichnungen, wie z. B. dem Preis der Vereinigung von Freunden der Technischen Hochschule Darmstadt für "Hervorragende wissenschaftliche Leistungen", geehrt. Außerdem wurde er in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften berufen und ist Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und des Konvents für Technikwissenschaften acatech.
Des Weiteren erhielt Wörner die Ehrendoktorwürde der New York State University in Buffalo (USA), der Technischen Universitäten von Bukarest (Rumänien) und Ulan Bator (Mongolei), der Universität St. Petersburg für Wirtschaft und Finanzen (Russland) und der École Centrale de Lyon (Frankreich). Er ist Träger des Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Mit dieser Auszeichnung wurden seine Verdienste um den Wissenschafts-, Technologie- und Wirtschaftsstandort Deutschland sowie sein kontinuierlicher Einsatz für den wissenschaftlichen Nachwuchs in den "MINT-Fächern" Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik gewürdigt. Er ist außerdem Ritter der französischen Ehrenlegion.
Wörner war Vizepräsident der Helmholtz-Gemeinschaft und außerdem Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen Aufsichtsratsgremien, Beiräten und Kuratorien. Er war Mitglied des Hochschulrates der École Centrale de Paris und der École Centrale de Lyon, der TU Berlin, des Instituto Superior Técnico der Universität Lissabon, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt sowie mehrerer anderer Aufsichtsgremien, wie etwa von Schenck, Röhm, Bilfinger & Berger sowie beim TÜV, um nur einige zu nennen.
Ferner war er von der Bundesregierung in die "Projektgruppe Energiepolitisches Programm" (PEPP) berufen worden.
Vor seiner Ernennung zum ESA-Generaldirektor war Wörner von 2007 bis 2015 Leiter der deutschen Delegation in der ESA und von 2012 bis 2014 Vorsitzender des ESA-Rats.
Die Raumfahrt lebt heute in besonderem Maße von der Kooperation. Keine der ESA-Wissenschaftsmissionen wird ohne internationale Beteiligung durchgeführt, die Ergebnisse werden weltweit zur Verfügung gestellt.
Einen besonderen Punkt stellte die astronautische Raumfahrt dar. Hier ist die Kooperation unmittelbar lebenswichtig. Die Anforderungen an die Astronauten lauten demnach auch neben der fachlichen und gesundheitlichen Eignung insbesondere "Teamfähigkeit". Damit ist gemeint: Bereitschaft, in einem Team zusammen nach Lösungen zu suchen, Bereitschaft, den klaren Anweisungen des Teamleiters zu folgen und auch die Bereitschaft, Teamleitung zu übernehmen,
Die gleichzeitige Erfüllung dieser drei Teamfähigkeiten ist eine Voraussetzungen, die im Auswahlverfahren festgestellt werden muss.
Erfolg und Misserfolg liegen bei der Raumfahrt immer dicht beeinander, da man sich häufig auf völlig neue Gebiete vorwagt. Ein rationaler Ansatz zur Risikoabwägung und zur Risikobewältigung ist daher von besonderem Wert.
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